Kein Bock auf Agendasetting im Sport – warum Fans buhen

Tagein, tagaus werden die Menschen von den großen Medien mit Themen wie Rassismus, Sexismus, Klima, Corona etc. überschüttet. Auch in Europa knien sich in letzter Zeit häufig Sportler vor dem Wettkampf nieder. Mit der demutsvollen Geste meinen die Sportler, ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Doch immer öfter werden solche Aktionen vom Publikum mit Pfiffen und Buhrufen quittiert, auf social media gibt es Shitstorms.
Zeigt sich hier ein latenter Rassimus und Rechtstrend bei Sportfans, wie reflexartig gemutmaßt wird? Mitnichten. Die Leute scheinen viel mehr die Schnauze voll zu haben, ständig mit “woken” Themen erzogen zu werden. Viele Menschen wollen nicht wie Kinder behandelt werden, sondern lieber selbst entscheiden, wie, wann und wo sie ihre Zeit für politische, weltanschauliche Bildung nutzen.

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